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geboren 1974 in Innsbruck, nach der Matura als UN-Blauhelm bei einer Spezialeinheit im Nahen Osten stationiert. Anschließend studierte er Translationswissenschaften in Innsbruck und Qualitätsjournalismus in Krems und absolvierte die Wiener Fotoschule. Seine Studien verdiente er sich als Kellner, Marktschreier, Bergführer, Türsteher, Dolmetscher und Aktmodell. Andreas Lexer spricht fünf Sprachen und lebte in Spanien und Südamerika.
Unter anderem arbeitete er für den Kurier und drei Jahre lang als Kriegsberichterstatter für die Tageszeitung Österreich. Er berichtete u.a. aus dem Irak, dem Libanon, Israel und aus Afrika. 2010 wurde er nach dem verheerenden Erdbeben von einer internationalen Hilfsorganisation für zwei Monate nach Haiti entsandt.
Sein erster Kriminalroman „Boulevardstück“, in dem die Machenschaften der österreichischen Boulevardpresse aufgezeigt werden, erschien im März 2010 im Verlagshaus Hernals, ein zweiter ist gerade im Entstehen.
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