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Klinger Christian, geb. Klinger, erblickte am 15. Jänner 1966 als einziges Kind seiner Eltern das Licht der
Welt. Trotz vorhandenem musischem Interesse (die Liebe galt und gilt dem E-Bass) angepasste Verhaltensweise:
keine anarchischen Umtriebe in der Jugend, keine Drogen-, kaum Alkoholexzesse, viel Rock'n'Roll.
Nach der Matura an einem neusprachlichen Gymnasium wird die von den Eltern vorgegebene juristische Laufbahn
eingeschlagen, 1992 das Studium mit dem Magister Juris abgeschlossen. Nach unzähligen Bandprojekten mit oder
ohne Plattenvertrag und vielen Auftritten im In- und Ausland (zuletzt Mastermind der laut Kritik
bekanntesten unbekannten Band Österreichs: BassGewitter) erfolgt der Eintritt in die Rechtsabteilung einer
öffentlich rechtlichen Körperschaft. Mag es am geringeren musikalischen Engagement oder dem Erwerb eines
Laptops im Jahr 2001 gelegen haben, folgen erste Gehversuche, sich mit Sprache auch literarisch auszudrücken
(oder es zumindest zu wollen). Beginn der Arbeit am ersten Buch, „Die Spur im Morgenrot“, einem
Kriminalroman, der in der Folge bis zu seinem Erscheinen 2005 noch dreimal überarbeitet wird. Danach
konzentriertes Feilen an verschiedenen Manuskripten („The Devils Chase – Teufelshatz“ – Roman,
„Das Don Juan Gen – ein strategischer Feldzug“ – Roman, unzählige Kurzgeschichten, teilweise
veröffentlicht, ein Theaterstück). Derzeit Arbeit an einer
Kurzgeschichtensammlung („Die kleinen Katastrophen des Alltags und andere seltsame Geschichten aus
Wien“).
Aktueller Roman: "Tote Augen lügen nicht", echomedia Wien, April 2008
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