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Manfred Koch wurde 1950 in Graz geboren und lebt seit 1971 in Salzburg. Er war Werbetexter, Dramaturg und Regieassistent und ist seit 1980 freier Schriftsteller. Bekannt wurde er u.a. mit seiner satirische Kolumne „Eingekocht“ in den Salzburger Nachrichten und als Mitbegründer und Textautor des Salzburger Affronttheaters (Kabarettpreis „Salzburger Stier“ 1995). Neben Arbeiten für TV, Hörfunk und Theater schrieb Koch mehrere Bücher.
Kriminalromane:
"Totenstille", Psychokrimi (Edition Atelier, 2008)
"Hexenspiel", Psychokrimi (Molden-Verlag, 2011)
Weitere Veröffentlichungen:
4 Bände Satiren und Karikaturen aus den Salzburger Nachrichten
(1984 – 95, gemeinsam mit dem Karikaturisten Helmut Hütter)
"Leseverbot", Satiren (1989, AV-Edition)
"Manhattamania", New York unter die Haut gegangen, mit Bildern von Günther Nussbaumer (1994, Edition Prolit)
"Cyberman", Roman (2001, Resistenz-Verlag)
"Total umweihnachtet", X-Mas-Satiren (Resistenz-Verlag, 2004, 2.Auflage 2005, 3.Auflage 2008)
"Nachtmusik" – Ein Salzburger Totentanz, Erzählungen (Edition Atelier, 2007) "Salomes Brüste", satirischer Roman (Edition Atelier, 2009)
Theaterstücke:
"Haubenköche oder Le Sacre du Gourmet", Farce, (Sessler-Verlag, U 2001 Landestheater Salzburg)
"First Ladies", Farce (Sessler-Verlag, U 2010 Theater Carre Noir, Biel/CH)
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