Criminale in der Pfalz 18. bis 22. April 2007



Die 21. Criminale, das jährliche Treffen der deutschsprachigen KriminalautorInnen, die im Syndikat zusammengefasst sind, findet in der Pfalz statt (im Bild das Scheffelhaus, 16. Jht., in unserem "Hauptquartier" Neustadt).


Die Lesungen gehen entlang der Pfälzer Weinstraße über die Bühne, die für ihren - wie der Name schon sagt - guten Wein und für das gute Essen bekannt ist.


Aus Österreich sind diesmal
Beate Maxian ...


... Günter Zäuner ...


... Sabina Naber (alle drei zu sehen bei der "Wiener Kriminacht" im Gasthaus "Zum Lam" im Örtchen Gleiszellen-Gleishorbach) ...


... und Susanne Schubarsky (hier bei der "Ladies Crime Night" im Theater Chawwerusch in Herxheim) mit dabei.


Bei der Vollversammlung schüren wir Österreicher gemeinsam mit dem Wiener Medienhaus Echo die Vorfreude auf die nächste Criminale, die von 16. bis 20. April 2008 in Wien stattfinden wird.


Weniger Grund zur Freude gab wie immer das Fußballmatch - unsere Ballesterer hatten es diesmal gegen eine Auswahl an ehemaligen Weltmeistern und Olympiken aber auch wirklich schwer ... (übrigens: für die "Syndicats" unter Oberpuschel Sabina Naber gab es diesmal sogar eine Gelbe Karte, so massiv wurde für den FC Syndikat gebrüllt :)).


Der "Tango Criminale" mit der Glauser-Verleihung, der Höhepunkt der vier Tage, wird im Saalbau in Neustadt zelebriert. In vier Kategorien gibt es jeweils fünf Nominierte, der fünfte Preis ist für das Lebenswerk.


Die tragenden Säulen des Abends sind
SWR-Moderatorin Katja Heijnen und
"Soko"-Schauspieler Hans Jürgen Stockerl,
der jeweils die Siegertexte anlesen wird.


Den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi erhält
Christoph Wortberg für "Die Farbe der Angst" (mit im Bild die Jurymitglieder und Laudatoren Leon Krohn und Jürgen Banscherus, Vorjahrespreisträger).


Der Friedrich-Glauser-Preis 2007 für die beste Kurzgeschichte geht an die Österreicherin Sabina Naber für "Peter in St. Paul", erschienen in "Mörderisch unterwegs", hrsg. v. Edith Kneifl bei Milena - mit im Bild Vorjahrespreisträger und Laudator Jürgen Ehlers.


Den Friedrich-Glauser-Preis 2007 für den besten Roman/Debut erhält Andrea Maria Schenkel für "Tannöd". Die Laudatio hält in Vertretung für Vorjahrespreisträgerin Leonie Swann Thomas Przybilka als Juryvorsitzender.


Den Friedrich-Glauser-Preis 2007 für den besten Roman erhält Martin Suter für "Der Teufel in Mailand", laudatiert von Sybille Schrödter und telefonisch in Südamerika kontaktiert von Sandra Lüpkes.


Und schließlich gibt es den Ehrenglauser für das Lebenswerk für Irene Rodrian (Urgestein des deutschsprachigen Krimis), laudatiert von
Mike Molsner (rechts im Bild).


Danach wird bis in die Morgenstunden gefeiert - im Bild Syndikatssprecherin Angela Eßer, Andreas Izquierdo, Anke Gebert, Christiane Franke,
Kai Engelke, Sabine Thomas und Sabina Naber, auf deren Homepage unter Reminiszenzen noch mehr Fotos zu sehen sind.
 


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