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Die 21. Criminale, das jährliche Treffen der deutschsprachigen KriminalautorInnen, die im
Syndikat zusammengefasst sind, findet in der Pfalz statt (im Bild das Scheffelhaus, 16. Jht., in unserem "Hauptquartier" Neustadt). |
Die Lesungen gehen entlang der Pfälzer Weinstraße über die Bühne, die für ihren - wie der Name schon sagt - guten Wein und für das gute Essen bekannt ist.
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Aus Österreich sind diesmal Beate Maxian ... |
... Günter Zäuner ...
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... Sabina Naber (alle drei zu sehen bei der "Wiener Kriminacht" im Gasthaus "Zum Lam" im Örtchen Gleiszellen-Gleishorbach) ... |
... und Susanne Schubarsky (hier bei der "Ladies Crime Night" im Theater Chawwerusch in Herxheim) mit dabei.
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Bei der Vollversammlung schüren wir Österreicher gemeinsam mit dem Wiener Medienhaus Echo die Vorfreude auf die nächste Criminale, die von 16. bis 20. April 2008 in Wien stattfinden wird. |
Weniger Grund zur Freude gab wie immer das Fußballmatch - unsere Ballesterer hatten es diesmal gegen eine Auswahl an ehemaligen Weltmeistern und Olympiken aber auch wirklich schwer ... (übrigens: für die "Syndicats" unter Oberpuschel Sabina Naber gab es diesmal sogar eine Gelbe Karte, so massiv wurde für den FC Syndikat gebrüllt :)).
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Der "Tango Criminale" mit der Glauser-Verleihung, der Höhepunkt der vier Tage, wird im Saalbau in Neustadt zelebriert. In vier Kategorien gibt es jeweils fünf Nominierte, der fünfte Preis ist für das Lebenswerk. |
Die tragenden Säulen des Abends sind SWR-Moderatorin Katja Heijnen und "Soko"-Schauspieler Hans Jürgen Stockerl, der jeweils die Siegertexte anlesen wird.
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Den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und Jugendkrimi erhält Christoph Wortberg für "Die Farbe der Angst" (mit im Bild die Jurymitglieder und Laudatoren Leon Krohn und Jürgen Banscherus, Vorjahrespreisträger). |
Der Friedrich-Glauser-Preis 2007 für die beste Kurzgeschichte geht an die Österreicherin Sabina Naber für "Peter in St. Paul", erschienen in "Mörderisch unterwegs", hrsg. v. Edith Kneifl bei Milena - mit im Bild Vorjahrespreisträger und Laudator Jürgen Ehlers.
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Den Friedrich-Glauser-Preis 2007 für den besten Roman/Debut erhält Andrea Maria Schenkel für "Tannöd". Die Laudatio hält in Vertretung für Vorjahrespreisträgerin Leonie Swann Thomas Przybilka als Juryvorsitzender. |
Den Friedrich-Glauser-Preis 2007 für den besten Roman erhält Martin Suter für "Der Teufel in Mailand", laudatiert von Sybille Schrödter und telefonisch in Südamerika kontaktiert von Sandra Lüpkes.
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Und schließlich gibt es den Ehrenglauser für das Lebenswerk für Irene Rodrian (Urgestein des deutschsprachigen Krimis), laudatiert von
Mike Molsner (rechts im Bild). |
Danach wird bis in die Morgenstunden gefeiert - im Bild Syndikatssprecherin Angela Eßer, Andreas Izquierdo, Anke Gebert, Christiane Franke, Kai Engelke, Sabine Thomas und
Sabina Naber, auf deren Homepage unter Reminiszenzen noch mehr Fotos zu sehen sind.
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